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Kurz zusammengefasst:
Zahnimplantate sind eine bewährte Möglichkeit, fehlende Zähne dauerhaft zu ersetzen. Sie sitzen fest im Kiefer, sehen natürlich aus und ermöglichen sicheres Kauen und Sprechen. In Graz bietet die Zahnarztpraxis Dr. Bernd Matschy, Murgasse 4, 8010 Graz, moderne Implantatbehandlungen mit genauer Planung, schonenden Methoden und strukturierter Nachsorge. Implantate eignen sich für einzelne Zahnlücken ebenso wie für größere Versorgungen und können – auch bei reduziertem Knochenangebot – in vielen Fällen realisiert werden.
Endlich wieder unbeschwert lächeln – mit modernen Zahnimplantaten
Fehlende Zähne wirken sich nicht nur auf die Optik aus, sondern auch auf Sicherheit beim Sprechen und Essen. Zahnimplantate bieten eine stabile Lösung, da sie fest im Kiefer verankert sind und sich wie eigene Zähne anfühlen. Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie sich im Alltag wieder wohler fühlen, weil sie keine herausnehmbaren Prothesen mehr benötigen. Ziel der Implantatbehandlung ist es, Funktion und Ästhetik in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen – ohne Einschränkungen im täglichen Leben.
Was sind Zahnimplantate und wann sind sie sinnvoll?
Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die im Kieferknochen eingesetzt werden und als Basis für Kronen, Brücken oder Prothesen dienen. Sie kommen dann infrage, wenn ein oder mehrere Zähne fehlen und eine langlebige Lösung gewünscht ist. Implantate helfen außerdem dabei, den Kieferknochen zu erhalten, da sie – ähnlich wie natürliche Zahnwurzeln – belastet werden.
Für wen eignen sich Implantate?
Grundsätzlich eignen sich Implantate für Erwachsene mit stabilem Allgemeinzustand und gesunder Mundsituation. Auch bei Vorerkrankungen oder höherem Alter ist eine Implantatversorgung oft möglich, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Eine individuelle Abklärung ist entscheidend.
Implantate als Ersatz für einzelne Zähne, Brücken oder Prothesen
Grundsätzlich eignen sich Implantate für Erwachsene mit stabilem Allgemeinzustand und gesunder Mundsituation. Auch bei Vorerkrankungen oder höherem Alter ist eine Implantatversorgung oft möglich, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Eine individuelle Abklärung ist entscheidend.
- Zahnimplantate in Graz – Ihre Vorteile
Implantate verbinden Funktionalität mit natürlicher Optik und bieten langfristige Stabilität. - Natürliches Aussehen & Tragekomfort
Der Zahnersatz wird individuell angepasst und fügt sich harmonisch ins bestehende Gebiss ein. Im Alltag fühlen sich Implantate in der Regel wie eigene Zähne an. - Fester Halt ohne Einschränkungen
Da Implantate im Kiefer verankert sind, verrutscht nichts beim Essen oder Sprechen. Das gibt Sicherheit im Alltag. - Schutz des Kieferknochens
Durch die Belastung des Implantats bleibt der Knochen aktiv, was dem Abbau entgegenwirkt. - Langlebige Lösung
Bei guter Pflege können Implantate viele Jahre funktionstüchtig bleiben. - Titan oder Keramik? Welche Implantate sind geeignet
Je nach medizinischer Situation und persönlichem Wunsch kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. - Titanimplantate
Titan wird seit vielen Jahren erfolgreich verwendet und zeichnet sich durch hohe Stabilität und gute Verträglichkeit aus. - Keramikimplantate
Keramikimplantate sind metallfrei und werden vor allem bei hohen ästhetischen Ansprüchen oder Unverträglichkeiten gewählt. - Welche Lösung passt zu Ihnen?
Die Materialwahl erfolgt immer individuell nach Beratung und Befund.
Ablauf Ihrer Implantat-Behandlung in Graz
Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die im Kieferknochen eingesetzt werden und als Basis für Kronen, Brücken oder Prothesen dienen. Sie kommen dann infrage, wenn ein oder mehrere Zähne fehlen und eine langlebige Lösung gewünscht ist. Implantate helfen außerdem dabei, den Kieferknochen zu erhalten, da sie – ähnlich wie natürliche Zahnwurzeln – belastet werden.
Persönliche Beratung
Am Beginn steht ein ausführliches Beratungsgespräch. Dabei wird geklärt, welche Zähne fehlen, welche Beschwerden bestehen und welche Erwartungen Sie an die Implantatbehandlung haben. Ebenso werden Vorerkrankungen, Medikamente und mögliche Risikofaktoren wie Rauchen oder Zähneknirschen besprochen. Ziel ist es, eine realistische und medizinisch sinnvolle Lösung zu finden. Auch Alternativen zu Implantaten werden offen angesprochen, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.
Einzelzahnimplantate – gezielter Zahnersatz bei einzelnen Zahnlücken
Ein Einzelzahnimplantat ersetzt einen einzelnen fehlenden Zahn. Dabei wird ein Implantat im Kieferknochen verankert und nach der Einheilung mit einer Krone versorgt. Dieses Vorgehen orientiert sich stark an der natürlichen Zahnstruktur: Ein Zahn wird durch eine künstliche Zahnwurzel und eine Zahnkrone ersetzt, ohne Nachbarzähne zu beschleifen.
Einzelzahnimplantate kommen vor allem dann in Frage, wenn ein oder wenige Zähne fehlen und die restliche Bezahnung stabil und erhaltungswürdig ist. Sie eignen sich sowohl im Front- als auch im Seitenzahnbereich, sofern ausreichend Knochen vorhanden ist oder dieser aufgebaut werden kann. Für viele Patientinnen und Patienten ist diese Lösung funktionell und ästhetisch gut nachvollziehbar, da sie dem ursprünglichen Zustand sehr nahekommt.
Der Behandlungsablauf ist meist klar strukturiert: Nach Untersuchung und Bildgebung wird das Implantat gesetzt, anschließend folgt eine Einheilphase von mehreren Wochen bis Monaten. Erst danach wird die endgültige Krone befestigt. Eine Sofortversorgung ist bei Einzelimplantaten nur in ausgewählten Fällen möglich.
Vorteile von Einzelzahnimplantaten sind:
- Erhalt der Nachbarzähne, da keine Brücke nötig ist
- Gute Reinigungsfähigkeit, ähnlich wie bei natürlichen Zähnen
- Flexible Erweiterbarkeit, falls später weitere Zähne verloren gehen
Gleichzeitig gibt es Einschränkungen: Bei vielen fehlenden Zähnen steigt der chirurgische und finanzielle Aufwand deutlich, da jedes Implantat einzeln geplant und versorgt wird. Auch bei stark reduziertem Knochenangebot oder bei vollständiger Zahnlosigkeit sind Einzelzahnimplantate meist nicht die praktikabelste Lösung.
Einzelzahnimplantate sind daher vor allem eine Option für überschaubare Zahnlücken – nicht für die Versorgung eines ganzen Kiefers.
All-on-4 / All-on-6 Versorgungen – festsitzende Lösung bei umfangreichem Zahnverlust
All-on-4 und All-on-6 sind Behandlungskonzepte für Patientinnen und Patienten mit stark reduziertem Restzahnbestand oder zahnlosen Kiefern. Dabei wird ein kompletter Zahnbogen auf vier oder sechs Implantaten fixiert. Ziel ist eine festsitzende Brücke, die nicht herausgenommen werden muss.
Im Unterschied zu Einzelzahnimplantaten steht hier nicht der Ersatz einzelner Zähne im Vordergrund, sondern die funktionelle Rehabilitation eines ganzen Kiefers. Die Implantate werden strategisch so gesetzt, dass der vorhandene Knochen möglichst effizient genutzt wird. Besonders bei All-on-4 werden die hinteren Implantate häufig anguliert eingesetzt, um anatomische Strukturen zu umgehen.
All-on-4 / All-on-6 Zahnimplantate in Graz sind vor allem dann relevant, wenn:
-
viele Zähne fehlen oder entfernt werden müssen
-
eine herkömmliche Vollprothese als instabil empfunden wird
-
eine festsitzende Lösung gewünscht ist, ohne für jeden Zahn ein eigenes Implantat zu benötigen
Ein Vorteil dieses Konzepts ist, dass mit weniger Implantaten ein stabiler Zahnersatz möglich sein kann. In geeigneten Fällen ist auch eine frühzeitige provisorische Brücke realisierbar, was die Übergangszeit mit herausnehmbarem Zahnersatz verkürzen kann.
Allerdings ist All-on-4/6 technisch und planerisch anspruchsvoll. Die Reinigung unterscheidet sich von Einzelzähnen, da unter der Brücke spezielle Hilfsmittel nötig sind. Zudem ist das Konzept weniger flexibel: Geht später ein Implantat verloren, betrifft das meist die gesamte Versorgung.
All-on-4 und All-on-6 sind daher keine „Abkürzung“, sondern eine spezialisierte Lösung für klar definierte Ausgangssituationen. Ob vier oder sechs Implantate sinnvoller sind, ergibt sich aus Knochenangebot, Biss und funktioneller Belastung.

Digitale Diagnostik
Für die Planung von Zahnimplantaten ist eine genaue Diagnostik entscheidend. Mithilfe moderner Bildgebung werden Kieferknochen, Zahnfleischverhältnisse, Nervenverläufe und – im Oberkiefer – die Lage der Kieferhöhlen beurteilt. Diese Daten ermöglichen es, die Implantatposition präzise zu planen und mögliche Zusatzmaßnahmen wie einen Knochenaufbau frühzeitig zu erkennen. Die digitale Planung erhöht die Vorhersagbarkeit und trägt zu einem sicheren Behandlungsablauf bei.
Implantation & Zahnersatz
Die Implantation erfolgt in der Regel unter lokaler Betäubung. Dabei wird das Implantat als künstliche Zahnwurzel in den Kiefer eingesetzt. Der Eingriff ist meist gut kontrollierbar und für viele Patientinnen und Patienten weniger belastend als erwartet. Nach dem Einsetzen folgt die Einheilphase, in der sich das Implantat fest mit dem Knochen verbindet. Erst danach – oder in ausgewählten Fällen auch früher – wird der endgültige Zahnersatz angefertigt. Dieser wird individuell angepasst, sodass Funktion und Ästhetik harmonisch zusammenspielen.

Erfahrung & Fachwissen
Langjährige zahnärztliche Tätigkeit und Schwerpunkt Implantologie.
Moderne Technik
Digitale Planung und präzise Umsetzung gehören zum Praxisalltag.
Persönliche Betreuung
Individuelle Beratung und nachvollziehbare Behandlungsplanung stehen im Vordergrund.


